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	<title>Mahrberg Fund - David One</title>
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	<description>Der Investment Fonds - David Fund One</description>
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		<title>Argumentation für den Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich noch an ihren Italienurlaub vor der Einführung des Euro? Wahrscheinlich führte Sie die Reise gleich durch mehrere Länder Europas. Und in jedem Land mussten Sie Wechselgebühren für den Eintausch in die jeweilige Währung zahlen, die so hoch &#8230; <a href="http://www.david-one.com/2012/02/15/argumentation-fur-den-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mahrberg.com/sub/vf/wp-content/uploads/2012/01/EUR-EU-Karte.png" alt="" title="EUR-EU-Karte" width="400" height="386" class="alignright size-full wp-image-62" /></p>
<div>Erinnern Sie sich noch an ihren Italienurlaub vor der Einführung des Euro?<br />
Wahrscheinlich führte Sie die Reise gleich durch mehrere Länder Europas. Und in jedem Land mussten Sie Wechselgebühren für den Eintausch in die jeweilige Währung zahlen, die so hoch waren, dass sich der Rücktausch des Restgeldes nach dem Urlaub kaum gelohnt hat. Auch Unternehmen hatten seinerzeit mit hohen Wechselkursunsicherheiten zu kämpfen, wenn es um innereuropäische Geschäftsbeziehungen in die Nachbarländer ging und so manch ein hervorragendes deutsches oder österreichisches Produkt gelangte nicht in die Ladenregale der Nachbarländer, da sich die Deutsche Mark und der österreichische Schilling auf einem zu hohen Kursniveau hielt.</p>
<p>Seit der Einführung des Euro in mittlerweile 17 europäischen Ländern gehören solche Umstände nun zunehmend der Vergangenheit an. Der Zahlungsverkehr innerhalb Europas hat sich stark vereinfacht, Handelsbeziehungen konnten intensiviert werden und die Inflation ist ebenfalls weitestgehend „im Griff“. Deutschland, das 60% seiner Exportgüter in andere EU Länder liefert, profitiert als größte europäische Exportnation wohl am Deutlichsten von der wechselkursfreien Einheitswährung und eine Studie der renommierten Unternehmensberatung McKinsey bezeichnet mittlerweile Österreich als größten Profiteur relativ zur eigenen Wirtschaftsleistung<sup>1</sup>. Für die kleineren Länder der Währungsunion schuf der Euro zudem einen besseren Zugang zu den Kapitalmärkten, an welchen sich diese Länder leichter und günstiger finanzieren konnten als es ihnen zuvor möglich gewesen war &#8211; ein verlockendes Privileg, welches im Nachhinein zu der Überschuldungsproblematik führte und nun eine Bedrohung für die Währungsunion darstellt. </p>
<p>Dennoch ist die derzeit herrschende Überschuldungssituation in der EU nicht überstürzt zu betrachten. Immerhin liegen andere schwergewichtige Industrieländer, wie beispielsweise die USA, mit einer Staatsverschuldungsquote von rund 100% des Bruttoinlandsproduktes (BIP &#8211; darunter versteht man den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft hergestellt werden) deutlich über dem Durchschnitt der Eurozone, welcher bei rund 87% des BIPs liegt. Japan lässt mit seiner Staatsverschuldung von rund 195% <sup>2</sup> selbst das europäische Problemkind Griechenland (knapp über 150% des BIP) weit hinter sich. <sup>3</sup><br />
Das aktuelle europäische „Schuldenproblem“ ergibt sich im Einzelnen viel eher aus der politischen Uneinigkeit bezüglich dem Umgang mit den hochverschuldeten Ländern. Darüber hinaus ist es der europäischen Zentralbank grundsätzlich nicht möglich, den betroffenen Staaten durch den umfassenden Ankauf von Staatspapieren „unter die Arme zu greifen“, wie dies beispielsweise in den USA der Fall ist. Durch solche Umstände wurde das Vertrauen der Marktakteure in die Finanzierungsinstrumente der schwächeren Staaten eingetrübt und es wurde zunehmend schwer, deren Finanzierung aufrecht zu erhalten.</p>
<h1>Anzeichen für Stabilität des Euro</h1>
<p>Neben allen Hiobsbotschaften gibt es allerdings auch zunehmend deutliche Anzeichen auf eine Abschwächung der Bedrohung für den Euroraum. Denn zum einen ist mit dem neuen Zentralbankvorsitzenden Mario Draghi eine zunehmend expansivere Geldpolitik eingetreten, wodurch die Zentralbank  (obwohl weiterhin grundsätzlich an ihrer Anleihekaufrestriktion festhaltend) den europäischen Banken nun aber vermehrt Kapital zu sehr günstigen Konditionen leiht, in der Erwartung, dass diese es ihrerseits in Staatspapiere investieren werden. Die erfolgreichen Auktionen spanischer und italienischer Staatsanleihen erst letzte Woche am 12.1.2012 haben angedeutet, dass diese Maßnahmen in die richtige Richtung wirken.</p>
<p>Zum anderen hat sich der Euro seit seiner Erstverwendung im Januar 1999 immer stärker als eine der Leitwährungen der Welt etabliert. Die Tatsache, dass selbst im Verlauf der letzten „Krisenmonate“ die Notenbanken dem Euro nicht dessen Währungsreserve- und Wertspeicherfunktion aberkannt haben, deutet daraufhin, dass der Euro im Weltfinanzsystem in der Tat nicht an Bedeutung verloren hat. Dafür spricht, dass die Währungshüter der Welt ihre Reserven sogar vermehrt in Form von Euro in ihre Tresore legen (2000 waren es rund 18,3% und Ende 2010 sogar 26,2%) <sup>4</sup> <img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2012/02/EuroGeldreserven.png" alt="" title="EuroGeldreserven" width="300" height="233" class="alignleft size-full wp-image-322" /> und dieser Trend hält trotz „Krise“ weiter an,<sup>5</sup> wodurch die Etablierung des Euro als zusätzliche Leitwährung neben dem US Dollar deutlich wird.<br />
Zwar befindet sich der Euro derzeit tendenziell in einer Phase zurückgehender Wechselkurse, insbesondere auch zum USD, allerdings ist dies auch stark auf die von der Notenbank gesenkten Eurozinsen zurückzuführen, welche die Kreditaufnahme in Euro, auch für die Kreditvergabe außereuropäischer Finanzierung, attraktiver machen.<br />
Realwirtschaftlich gesehen, könnte uns der nachgebende Wechselkurs gut tun, insbesondere im Falle einer sich anbahnenden Konjunkturabschwächung, da niedrigere Wechselkurse in der Regel unsere Produkte gegenüber den aufwertenden Ländern günstiger machen und so den Export ankurbeln.<br />
Was also die Entwicklungstendenz des Euro betrifft, sehen wir hinter den Turbulenzen und Kursschwankungen die grundlegende Sinnhaftigkeit des gemeinsamen Währungssystems und die fundamental bewährten Stärken des Euro im Vordergrund.</p>
<p>Denn letzten Endes darf nicht vergessen werden, die  Wechselkursschwankungen waren in Zeiten der Deutschen Mark oder des österreichischen Schilling nichts Außergewöhnliches. Nur gab es damals diese Schwankungen noch zu einer Vielzahl anderer europäischer Währungen, welche das tägliche Leben, und auch den Italienurlaub nicht gerade erleichtert haben.</p>
<p>(Quelle: Mahrberg Research und Analyse | Dipl. Kfm. Jamie Noguchi)</p>
<p><font style="font-size: 10px;"><sup style="font-size: 7px;">1</sup> Weltonline „Österreich profitiert am meisten vom Euro“ (10.1.2012)<br />
<sup style="font-size: 7px;">2</sup> Wobei hier anzumerken ist, dass die japanische Bevölkerung über eine sehr hohe Sparquote verfügt, und der japanische Staat daher bei Neuverschuldung einen hohen Teil der Kapitalaufnahme aus der eigenen Bevölkerung erhalten kann.<br />
<sup style="font-size: 7px;">3</sup> Zahlen von focus.de „USA fehlen 1500 Milliarden Dollar“ (26.1.2011)<br />
<sup style="font-size: 7px;">4</sup> IMF „International Reserves“ (2010)<br />
<sup style="font-size: 7px;">5</sup> FAZ „Der Euro bleibt die zweite Reservewährung“ (11.01.2012)</font></p>
<p><img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2012/02/KonsequenzenausderKrisestaerkendenEuronachhaltig.png" alt="" title="KonsequenzenausderKrisestaerkendenEuronachhaltig" width="292" height="184" class="alignleft size-full wp-image-337" /><img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2012/02/Euroistmehrwertalsvor10Jahren.png" alt="" title="Euroistmehrwertalsvor10Jahren" width="292" height="251" class="alignright size-full wp-image-335" /><img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2012/02/EurowarImpulsfuerhunderttausendeArbeitsplaetze.png" alt="" title="EurowarImpulsfuerhunderttausendeArbeitsplaetze" width="292" height="185" class="alignleft size-full wp-image-336" style="margin-top: 12px;" /><img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2012/02/EuroisteineWeltleitwaehrung.png" alt="" title="EuroisteineWeltleitwaehrung" width="292" height="126" class="alignright size-full wp-image-334" />
</div>
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		<title>Gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nunmehr am Jahreshorizont „zur Neige gehende“ Jahr 2011 war ein äußerst turbulentes und von politischen Extremereignissen geprägtes. Als Fondsgesellschaft ist es uns ein besonderes Anliegen, dass wir in unseren Unternehmen das Richtige tun. Das Richtige im Kontext mit dem &#8230; <a href="http://www.david-one.com/2011/12/22/gesegnetes-weihnachtsfest-und-ein-erfolgreiches-neues-jahr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2011/12/MerryChristmas_s.jpg"><img src="http://www.david-one.com/wp-content/uploads/2011/12/MerryChristmas_s.jpg" alt="" title="MerryChristmas_s" width="400" height="278" class="alignright size-full wp-image-290" /></a>Das nunmehr am Jahreshorizont „zur Neige gehende“ Jahr 2011 war ein äußerst turbulentes und von politischen Extremereignissen geprägtes. Als Fondsgesellschaft ist es uns ein besonderes Anliegen, dass wir in unseren Unternehmen das Richtige tun. Das Richtige im Kontext mit dem Management eines Fonds heißt, das von jedem meist hart in Generationen Erarbeitete zu erhalten und zu mehren. Dies gelingt in den verschiedenen Zeitperioden unterschiedlich. Wir wollen uns natürlicherweise nicht ausruhen, da wir im Sinne von Blaise Pascal, Vergangenheit und Gegenwart als Mittel für eine gelungene Zukunft begreifen sowie die Verantwortung vor künftigen Generationen immer im Blickfeld haben. Ihnen danken wir von Herzen für das Vertrauen und partnerschaftliche Miteinander, das uns Maßstab für Künftiges und Innovationen sein wird. Das Jahr 2012 werden wir mit Enthusiasmus und Dankbarkeit willkommen heißen und alle Kräfte mobilisieren, um unserem Anspruch gerecht zu werden. Ihnen, Ihren Familien und Unternehmen wünschen wir im Namen aller Mitarbeiter, eine fröhliche Weihnacht und reichlich Glück, Freude sowie Segen für das neue Jahr 2012. <br />
Das David-One Team.</p>
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